Kroatien Juli 2006 - Teil 3

Copyright by Jan-Geert Lukner

Freitag, 21. Juli 2006: Tromilja (bei Šibenik) - Trogir - Tromilja

Im Supermarkt hatten wir uns kalten Kaffee aus der Dose besorgt, denn Frühstück gab es hier nicht. Als ich auf unserer schönen Terrasse so dasaß und den Kaffee trinken wollte, flogen plötzlich Schwalben regelrechte Angriffe auf mich. Offenbar war gerade Fütterung angesagt, an der Decke über der Terrasse hingen zwei Nester. Zum Glück fühlten sich die Viecher abends nicht gestört - denn den Abend hätten wir nicht gern im Zimmer verbracht.

Erstmal erledigten wir an einer hübschen Bogenbrücke bei Vrpolje auf der Šibeniker Nebenbahn einen Y1, dann ging es zum gestern entdeckten Rastplatz oberhalb der Schlucht mit Evsig von Labin. Der morgendliche Pu von Perković nach Split sollte es sein - diese Pu sind allesamt lokbespannt, wobei die GM nach Split immer "vorwärts" fuhr. Ich hatte mir mein Frühstück zum Glück zum Fotostandpunkt mitgenommen und nicht am Auto verzehrt, denn kaum war ich bereit, da kam unten der Nachtzug Zagreb - Split durch. Leicht verspätet, so ca 2,5 Stunden... Ääähm, sorry, Nico, dass ich den Zug erwähne... (Nachtrag: Es handelte sich nicht um den ganzen Nachtzug, sondern nur um die verspäteten Kurswagen aus Budapest, die nachgeführt wurden).

Von nun an gehts bergab, der Scheitelpunkt bei Labin ist passiert.

Den dann auch verspäteten Pu bekamen wir dann beide gut in die Kamera. Da nun ein Güterzug aus Richtung Solin anstehen konnte, der aber auch ebensogut erst Stunden später auftauchen mochte, fuhren wir mal auf die andere Seite von Perković, wo Nordfahrer mal ein Stück gen Osten kurven. Doch der Gz kam nicht. Rechtzeitig zum ICN (Intercity Nagibni = Neitech-IC, Reihe 7123 / DB-612) wechselten wir zum nächsten Bahnhof: Unešić. Dieser Bahnhof ist insofern bekannt, dass er der einzige Bahnhof des Landes ist, der einzeln für jedes Gleis Form-Ausfahrsignale hat, so dass hier kleine Formsignal-Gruppen stehen. Damit dann den ICN fotografiert, der sich allerdings nicht so schön wie erwartet in die Kurve legte.

Der Nagibni mit der berühmten Signalgruppe von Unešic.

Die Hochlichtklingel schellte durchs Tal und hieß uns Mittagspause zu machen. Dazu fuhren wir nach Trogir runter. Die Stadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und wirklich sehenswert. Durch ein Labyrinth enger Gassen kann man das mittelalterliche, auf einer Insel gelegene Städtchen erleben. Wir entdeckten eine schöne Konoba in einer Seitengasse, wo wir wunderbar schattig speisen konnten. Und Eis gab es auch... Nach paar Fotos von unseren Jachten gab es einen Supermarkt-Besuch (mittlerweile kannten wir uns mit den Kühlschrank-Bauarten der Läden aus; man musste schauen, ob von vorn oder hinten nachgefüllt wird, um die kältesten Flaschen zu bekommen) und Rückkehr zum Auto.

In Trogir konnten wir direkt vor der Altstadt festmachen...

Den Nachmittag begannen wir in Kaštel Stari, wo die Bahn hoch oberhalb des Meeres verläuft. Mit Form-Einfahrsignal und in den Obstgärten einen ICN und einen Pu verarztet, dann nochmal den Rastplatz von heute Morgen aufgesucht. Dort hatte man nämlich auch einen schönen Ausblick auf aufwärts fahrende Züge mit Beleuchtung aus westlicher Richtung. Der Güterzug stellte uns allerdings auf eine sehr harte Probe. Immer wieder dachten wir, dass er käme, aber dann war's doch nur ein LKW oder so. Und als er kam, wurden unsere Gesichter wahrscheinlich noch länger, denn die GM war falschrum und der Zug bestand fast nur aus Flachwagen.

Schienengebundener Berufsverkehr aus der zweitgrößten kroatischen Stadt hinaus: Quasi bedeutungslos.

Deshalb lieber nochmal für den zurückkehrenden Pu von Perković ein Motiv gesucht. Irgendwie meinte ich, dass ich dazu mal eine Straßenböschung bei Labin emporkraxeln müsste, doch dort oben gab es bis fast an die Kante nur diese knochentrockenen, stacheligen Büsche, so dass ich mich kaum drehen und wenden konnte. An den Abstieg mochte ich schon gar nicht denken. Der Zug ging einigermaßen, der Abstieg dann auch. Die Schuhe musste ich danach allerdings erstmal ausleeren...

Wie üblich erfolgte nun ein Supermarktbesuch in Šibenik, dann ging es kurz nach 8 die drei Meilen Richtung Tromilja raus. Uns kam mal wieder ein ex-HHA-Schnellbus entgegen. Vom Straßenrand aus konnten wir im tosenden Lärm gleich an der Autobahn-Brücke (wie romantisch!) den Sonnenuntergang über dem Krka-Nationalpark fotografieren. Dem Bild sieht man den Verkehrslärm aber nicht an. Man könnte das Motiv als "herrlich ruhiger Abend in der Einsamkeit" verkaufen.

Ein herrlich ruhiger Abend in der Einsamkeit...

Abends in der Pension wurde uns unter großen Entschuldigungen angekündigt, dass wir uns morgen die Pension mit einigen Italienern würden teilen müssen. Wir durften uns aber das Bad aussuchen, das wir dann weiterhin für uns haben würden. Nun ja, das sollte wohl kein Problem werden...

Samstag, 22. Juli 2006: Tromilja (bei Šibenik) - Drniš - Tromilja

Die Nacht hatte kaum Abkühlung gebracht, entsprechend schlecht hatte ich geschlafen. Auch heute fiel - wie schon in den letzten Tagen - der Blick am Morgen zwar auf blauen, aber doch recht dunstigen Himmel. Wir begannen den Tag im Bahnhof Perković, wo sich morgens um 8.00 die Pu-Züge aller Himmelsrichtungen trafen und zudem noch der erste ICN nach Zagreb durchkam. Der erhoffte Panoramablick vom Feldweg östlich der Gleise war leider nicht so gut, weil hier zwei Güterzüge abgestellt waren. Dennoch gelang der eine oder andere Schuss.

Der erste Zug zum großen Knoten ist da. Ein 7122, ex schwed. Y1.

Größtes Augenmerk wollten wir am heutigen Bettenwechsel-Samstag auf den Urlaubsexpress aus Serbien richten. Dieser tauchte dann schon während des Umsteigeknotens in Perković auf, als der Pu von Split noch nichtmal da war. Er war damit deutlich vor Plan und sollte ohnehin 25 Min Aufenthalt haben. Sicherheitshalber fuhren wir nun aber doch an die Strecke, denn in Perko stand das Licht für den Bäderzug ungünstig. Unweit des Hp Preslo wurden wir fündig. Die Bahn steigt hier steil am Hang von Primorski Dolac nach Labin an.

Der Serbenzug musste tatsächlich in Perković warten. Als erstes tauchte der Pu auf der Rückfahrt nach Split (und mit richtigrummer GM) auf. Der kleine Zweiwagenzug passte vielleicht sogar für dieses Motiv besser. Für den Serbenzug fuhren wir dann zum Bf Labin Dalamtinski weiter. Bahnhofsaufnahmen mit Rotkäppi aufm Bahnsteig kommen ja immer gut. Wir wollten dann auch artig vorher fragen, ob wir uns auf das hinterste Gleis stellen dürften, doch Cheffe war am dauer-telefonieren und ignorierte uns. Also so hingestellt. Es blieb beim Ignorieren, auch als der Zug durchfuhr. Auch gut. Leider hatte der Zug nur ganz hinten einen serbischen Schlafwagen. Alle anderen Wagen waren von der HŽ gestellt, was uns etwas verwunderte.

Ausfahrt steht! Bei Durchfahrten wird dies durch das Auf und Ab der Kelle signalisiert.

Das Thermometer im Bahnhof zeigte bereits um 10 Uhr 36° im Schatten an. Das konnte ja heiter werden! Nach einem Frühstück unter den schattigen Bahnhofsbäumen waren wir gerade aufgebrochen, da sahen wir das Esig aus Richtung Primorski auf Fahrt. Und tatsächlich kam auch bald ein Güterzug durch - eindeutig einer der morgens in Perković abgestellten. Irgendwie war der Güterzug-Fahrplan etwas durcheinander - das mit dieser Abstellerei in Perković hatte ich so nicht in den Fpl-Auswertungen gesehen...

Daher schauten wir jetzt einfach mal, was sich denn sonst so in Perković tun könnte. Erst nichts gesehen, doch nachdem wir den Dorfladen nach den kältesten im Kühlschrank vorhandenen Flaschen abgesucht hatten, hörten wir eindeutig eine nach Norden beschleunigende GM. Wir hinterher und bald oberhalb von uns am Hang einen netten Gz mit richtigrummer Lok und Begleitwagen gesehen. Die Begleitwagen sind jetzt alle in HŽ-Farben lackiert und sehen so'n bischen nach Mittelweserbahn aus (so blau mit gelbem Streifen).

Hinter Unešić und vor Drniš sollte die Strecke gen Osten verlaufen, dort konnte was mit richtiger Beleuchtung gehen. Und so war es auch. Ab Unešić wurde die Landschaft anders, es begann diese weite steinige Busch-Steppe. Und rechts und links der Straße tauchten die ersten Minen-Warnschilder auf. Wir fragten uns, wie in diesem unwirtlichen Stachelbuschland die ganzen Flächen irgendwann mal von Minen bereinigt werden können.

Der Bahnhof Zitnić war 2003 der erste auf unserer Fahrt gewesen, der keine Einfahrsignale hatte und wo der Weichenwärter an der Einfahrt stehen und Zeichen geben musste. Heute sahen wir im Vorbeifahren, dass Ein- und Gruppenausfahrsignale aufgestellt, aber noch durchkreuzt waren. Vor Drniš führt die Bahnlinie oberhalb einer Schlucht entlang - und das war wider Erwarten trotz Minenwarnung beiderseits der Straße gut von der Asphaltdecke selbst umzusetzen. Keinen Schritt hätten wir hier in die Botanik gewagt - da kann das Motiv noch so reizvoll sein!!

Güterzug mit Begleitwagen kurz vor Drniš.

Die Hochlicht-Bimmel war für den Güterzug bei Drniš nochmal ausgegangen, weil der Zug sich so schön in die Außenkurve legte und damit ja besser von oben beleuchtet wurde. Doch jetzt schrillte sie zur Mittagspause, die wir diesmal in der Altstadt von Šibenik verbrachten. So gut wie mir die Altstadt 2003 auch gefallen hatte, so sehr stand der Eindruck jetzt doch im Schatten der Altstadt von Trogir. Haupt-Problem war allerdings die Hitze. Wir machten den Fehler, draußen zu essen anstelle im klimatisierten Restaurant. Der Schweiß rann nur so an uns runter...

Anschließend wollten wir einen Platz, der drei Wünsche auf einmal erfüllte: Ruhe, Schatten und Bahnblick bei einem Sonnenstand, der einen mehrstündigen Aufenthalt zuließ. Wir fanden den Platz an der Nebenbahn gleich hinter Ražine. Falls der Güterzug, der sonst immer ab 14.00 hier eintrifft, sich denn heute mal die Ehre geben sollte, hätten wir unsere Siesta ja mal unterbrechen können. Er kam, aber nur als Lok. Die Wagen hatte er sicherlich in Perko stehen gelassen...

Spätnachmittags wollten wir rechtzeitig zur Rückkehr des Serben-Zuges an der Hauptstrecke sein. Daher den lokbespannten Nebenbahn-Zug gleich hinter Perko verarztet und dann hoch zu unserem "Ü-Motiv", wo uns am ersten Abend der Güterzug von hinten überrascht hatte, gefahren. Erst kam der Pu zum Nachmittagsknoten in Perković, dann der Zug nach Belgrad. Leider zeigten uns beide Zugloks die lange Nase *bääääh!*. Dennoch kam gerade der Serbenzug mit dem Schlafwagen an erster Stelle ganz nett.

Der serbische Bäderzug bei unserem Ü-Motiv.

Den nachfolgenden Gz (auch mit langer Nase voraus, was war heute Abend los?) am Esig von Primorski Dolac verarbeitet, dann den Pu nach Split mit der typischen Steinmäuerchen-Landschaft dieses Tals hoch am Hang fahrend verarztet. Diese Steinmäuerchen waren wirklich hübsch, zeugten aber auch von der Armut in dieser Gegend. Sie teilten winzige Parzellen ab, von denen die allermeisten landwirtschaftlich aufgegeben waren.

In Primorski nochmal auf die Lauer gelegt - vielleicht würde ja noch was kommen. Und tatsächlich klapperte bald der Draht und das Esig wurde gezogen. Eine Lok kam von Split angefahren - immerhin richtig rum. Hmmm, hier eine Lok Richtung Perko, dort viele abgestellte Güterzüge - sollte da ein Zusammenhang bestehen? Er bestand! Die Lok setzte sich in Perko vor einen Zug ans Nordende (und damit Führerstand voraus). Wir fuhren einfach mal nach Unešić voraus, wo wir den Zug dann im Bahnhof mit Rotkäppi und Signalgruppe machen konnten.

Die Entfernungen sind kurz in Kroatien, und nach der Nutzung einer für uns neuen Landstraße waren wir schon bald wieder vor unserer Pensionstür. Allerdings ging es dann doch nochmal zum Supermarkt nach Šibenik. Gegen 20 Uhr traten wir die dreimeilige Rückfahrt an, unterbrachen allerdings an einer Stelle, wo die Straße noch gut von der Sonne erfasst wurde. Die letzte Streckenaufnahme stand an. Hoffentlich wird er auch am Samstag kommen, der HHA-Schnellbus! Nun, er kam. Und dass heute kein Schnellbus, sondern ein weißroter "normaler" HHA-Stadtbus kam, war nicht weiter schlimm - farblich war's wohl sogar besser. Wagen 2301 passierte in den letzten Strahlen des Tages, bevor wir uns auf der Veranda einrichteten. Die angekündigten Italiener gingen gegen 22 Uhr erstmal auf die Piste, von denen haben wir dann die ganze Nacht nix mehr gehört...

Wagen 2301, ehemals Hamburger Hochbahn AG, auf der Landstraße bei Tromilja.

Sonntag, 23. Juli 2006: Tromilja (bei Šibenik) - Perković - Tromilja

Wir wollten es nochmal mit dem Früh-Knoten in Perković wissen. Und tatsächlich standen diesmal die Güterwagen nicht ganz so weit, so dass wir vom erhöhten Randweg aus das Treffen der Personenzüge umsetzen konnten. Anschließend suchten wir nochmal östlich von Primorski Dolac in einer Rundkehre nach Motiven und entdeckten ein sehr schönes beim Dorf Bakovići. Der Pu kam wie immer Richtung Split mit richtigrummer Lok durch. Anschließend besuchten wir wieder den Tante-Vlatka-Laden in Perko und setzten uns mit kalten Getränken, kaltem Joghurt und weniger kaltem Brot auf den Randweg des Bahnhofes in den Schatten. Vielleicht würde ja mal wieder ne Lok auf der Suche nach nem Güterzug vorbeischauen.

Nochmal der morgendliche Knoten von Perkovic.

Tat sie auch. Sie erschien (allerdings mit Wagen und falschrum) aus Šibenik, rangierte bisken rum und verschwand mit drei E-Wagen wieder nach Šibenik. Dabei kam sie aber total aus dem Licht, so dass wir uns Fotos weitestgehend ersparten. Dann wollten wir für den ersten ICN aus der Hauptstadt eine Fotokurve aufsuchen, die wir neulich schon ein Stück Richtung Unešić entdeckt hatten. Pünktlich waren wir da. Der Zug aber nicht. Erst kam ne leere GM von oben gefahren, dann der Gegen-ICN von unten und erst mit einer Stunde Kasni (wichtiges Wort auf kroatisch!) der für uns bestimmte ICN. Klar, dass der Hochlicht-Alarm schon längst durch die karge Landschaft hallte (wir standen wenigstens in der Außenkurve).

Eine Stunde des Wartens und der Nagibni kam doch noch...

Über Mittag zogen wir mit unserer Beute aus einem Tankstellen-Kühlschrank, aus dem wir uns die kältesten Flaschen ausgesucht hatten, zu unserem Drei-Wünsche-auf-einmal-Punkt am Ortsrand von Ražine: Ruhe, Bahnblick und Schatten warteten schon. Erst als der lokbespannte Pu nach Perko hochdieselte, hoben wir mal so langsam die Augenlider, vom nachfolgenden Y1 machten wir gar ein Foto und zur Rückkehr des lokbespannten Pu mit richtigrummer GM standen wir gar an einem Motiv zu Füßen des Kirchlein Sveti Juraj, das mit dem Haltepunkt "Dalmatinski Sveti Juraj" sogar eine eigene Bahnstation hat. Doch was war das? Wir sahen Wolken! Richtig fette Wolken, die nicht von einem Waldbrand kamen! Wolken, die vielleicht sogar Regen bringen würden!?!

Der Blick von unserem Drei-Wünsche-auf-einmal-Punkt mit dem Kirchlein von Sveti Juraj zu Dalmatinski.

Der Zug ging dann auch nur noch im Halblicht. Wir fuhren nochmal zum Ü-Motiv bei Perko, doch der Pu nach Split ging auch nur im Halblicht und der Güterzug von Split ließ auf sich warten. So fuhren wir zurück gen Pension. Da wir etwas früher dran waren, beschlossen wir, eine Konoba zwei Dörfer weiter aufzusuchen, die aus dem Auto ganz nett ausgesehen hatte. Aber man soll ja nicht reingehen, wenn keine anderen Gäste da sind. Auf unsere Frage nach Essen wurde uns gesagt: "Schwein". Soweit ok, wir hatten schon gesehen, dass viele Lokale einfach die fetten Ferkel über'm Grill drehten und wollten das jetzt auch mal probieren. Doch die Grill-Aktion war wohl schon paar Stunden her und das Fleisch entsprechend abgekühlt. Nicht wirklich lecker...

Die ehemals kältesten Flaschen irgendwelcher Kühlschränke waren mittlerweile gut warm geworden.

Die Italiener in der Pension waren wohl von der letzten Nacht noch so müde, dass sie heute um 21 Uhr in ihren Zimmern verschwanden und nix mehr zu hören war... Auch unsere letzte Nacht in der Pension "Ivan" sollte ruhig werden.

Im nächsten Teil geht es entlang der Likabahn gen Norden. Vorbei an Kegelbergen und durchs Hochgebirge. Und wir hören ein stundenlanges Orgelkonzert überm Zrmanja-Tal...

Fortsetzung

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